1944. Zwei britische Piloten werden über Deutschland abgeschossen. Zwar überleben sie den Absturz, doch entkommen sie nur knapp einem Trupp deutscher Soldaten. Ihre Rettung ist ein vorbeifahrender Sanitätszug, auf den sie aufspringen können. Doch da sie gesehen wurden bleibt ihnen nur noch eine einzige Möglichkeit: sie müssen sich mit einer falschen Identität tarnen. Plötzlich finden sie sich umringt von SS-Soldaten in einem Sanatorium für Geistesgestörte wieder.
Aber wie lange schafft man es unter Todesangst zu simulieren, ohne selbst verrückt zu werden? Und was geschieht bis zum Jahr 1976, in dem die zweite Hälfte des Buches spielt?
Ein ganz außergewöhnliches Thema verbunden mit der üblichen Spannung von Adler Olsen. Packende Unterhaltung garantiert! Ich kann nur sagen: Unbedingt lesen! Bereits 1997 in Dänemark erschienen, gibt es „Das Alphabethaus“ nun endlich auch auf deutsch.
[empfohlen von
Nicole Miller]