Es ist kurz vor Heiligabend, Sly kommt von einer Tour durch das Frankfurter Bahnhofsviertel heim. Am Badezimmerspiegel entdeckt er eine Nachricht seiner Mutter: >Ich kann einfach nicht mehr<.
Mit seinen drei Geschwistern und dem verwirrten Opa macht Sly sich auf die Suche nach der Mutter. Die Schatten der Vergangenheit holen ihn ein - die dauernden Geldsorgen, Mamas dunkle Tage. Doch in seiner größten Not findet er Hilfe, die ihm den Mut gibt, nicht aufzugeben.
„Das Buch ist gut, da das Happy End erst auf der allerletzten Seite eintritt und somit die Spannung das ganze Buch definiert. Die Personen werden gut geschildert, wodurch man (fast) alle Handlungen nachvollziehen kann; außerdem gibt es viele Überraschungen! Das Cover finde ich top!“Note: 1-2 [empfohlen von Pia Blind]